Meine Geschichte

Meine Geschichte

Was hast Du mit der BERLIN in Laboe erlebt? Was bedeutet sie für Dich? Wie lange kennst Du sie schon? Erzähle Deine persönliche BERLIN-Geschichte und trage aktiv dazu bei, dass unsere BERLIN unvergesslich bleibt.

58 Geschichten

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  • Hallo, Gast
  • Das erste mal das ich auf der BERLIN war, war 2007, da wusste ich noch nicht, dass Sie mal mein Lieblingsschiff werden würde. Wenn die BERLIN mit ihrem unverwechselbaren Sound auf der Kieler Förde unterwegs ist, sind bei uns an Bord immer alle Ferngläser auf Sie gerichtet. Ich freue mich auch schon, die neue BERLIN mal auf der Förde zu sehen und Sie mal zu besichtigen. Mein Traum ist es schon lange Nautik zu studieren, die Patente zu machen und irgendwann festangestelter Seenotretter zu werden, am liebsten natürlich in Laboe. Ich wünsche Micha und seiner Besatzung das euch die junge Dame immer wohl nach Hause bringt und euch ein genauso gutes Zuhause bietet wie die Alte. Gruß aus Eckernförde Finn
  • Als Kind im Ostseeurlaub in Laboe die Berlin kennengelernt. Nun durfte ich die Taufe der neuen Berlin miterleben und werde sie natürlich wieder in Laboe besuchen.Respekt vor der Arbeit  aller  Retter zu Lande, zu Wasser und in der Luft.
  • Meine erste Schiffs-Taufe im hohen Norden - war sehr besonders und sehr schön! Ich wünsche der gesamten Crew immer eine sichere Heimkehr! Schön zu wissen, dass Ihr DA seid, wenns draußen auf See mal eng wird :-). Gruß aus KielUlrike
  • Zuerst kannte ich den Bausatz von Robbe. Dann die Serie und der erste spontan Urlaub in Laboe.Ein Blick aufs Original und ich wusste, die will ich haben. Der Tag der Seenotretter, ich lernte einen nun schon langjährigen Freund Dank der Berlin kennen.Einsatzfahrten zu sehen ist super, war super. Und ab Anfang jedem Urlaubs ein Fischbrötchen mir Blick auf die Berlin...so wirst mir fehlen.Also, was auch immer mit dir geschieht...immer eine Hand breit Wasser unter'm Kiel.Alles gute Micha und der restlichen Besatzung, die ich sehr zu schätzen weiß.Viele liebe GrüßeIn ErinnerungNick
  • Ich habe mit der Berlin viele tolle Sachen erlebt. z.B. die ganzen Open Ships, hab auch noch viele Einsätze gesehen und die Serie auf NDR geschaut und aufgenommen. Ich habe am 08.10.2016 von ca. 19.00 Uhr bis 20.15 Uhr am offenen Fenster unserer Ferienwohnung vor dem Strand beim Ocean Eleven gesehen, dass die Steppke ein ca. 8-9 Meter Segelschiff rein geschleppt hat. Die Berlin und Steppke mit den  Suchscheinwerfern was gesucht haben. Das war mein größtes Erlebnis.. Ich heiße Mika Stähr bin 11 Jahre alt seit 4 Jahren Spendenmitglid und das war meine Geschichte von der Berlin und Steppke.
  • und nun noch ein kurzer Blick auf die Berlin anlässlich des Abschlussfeuerwerks der diesjährigen Kieler Woche auf der Kieler Förde Höhe Schwentinemündung 
  • Nicht nur für mich, sondern auch für uns ist die Berlin einfach ein Kreuzer, mit dem wir im Rahmen unserer ehrenamtlichen Tätigkeit immer wieder gerne in Berührung kommen. Aber auch "privat" treffen wir immer mal wieder auf sie.
  • anbei noch ein Bild von der Berlin beim Hafenfest in Kiel, betrachtet aus von einem kleinen Segelboot auf der Hörn am 24.09.2016
  • Hallo und allseits Moin hier in diesem "Meine Geschichte" Bereich.Auch ich gehöre zu den Menschen, auf die die Berlin in ihrer Art eine Wirkung hat.Immer wieder wird sie mir bei meinen privaten oder auch ehrenamtlichen Besuchen in Laboe präsent.Da ich seit 2014 auch ehrenamtlich mit den Seenotrettern verbunden bin, ergeben sich immer wieder Kontakte zur Berlin und der Besatzung.Diese Kontakte finde ich sehr angenehm.Für mich gehört die Berlin schlicht zur Skyline von Laboe und ich bin sehr gespannt, wie es mit der neuen Berlin sein wird, Auf jeden Fall ein zuerst sicher optisch gewöhnungsbedürftiges Bild, aber auch der neuen Berlin ein "HERZLICHES WILLKOMMEN" in Laboe und der Besatzung stets eine gute und sichere Heimkehr von all ihren Fahrten und Einsätzen. Gruss von Jan-Patrick
  • Der erste Sichtkontakt "meiner" BERLIN war am 9.9.99 im Laboer Hafen. Als Fördermitglied seit 1997 war ich auf Nachfrage auch herzlichst an Bord willkommen und mir wurde sehr viel gezeigt. DANKE ! In diesem Zusammenhang möchte ich auch die tolle neue Laboer Station der DGzRS, mit Ihren sehr netten Mitarbeitern, erwähnen. Viele Grüße aus Bayern von Horst
  • Moin,ja da bin ich nochmal.Auch diesen Sommer war ich mit meinen Modellbooten auf der Kieler Förde unterwegs und konnte die Berlin oft antreffen.Ja , die Berlin einen Anblick den wir mehr als 30 Jahre auf der Förde hatten.Ja, die Berlin machte, dass man sich auf der Förde sicher fühlen konnte,aber jetzt kommt ein neuer Seenotkreuzer der auch wieder Berlin heißen wird.Doch die Besatzung bleibt ! Ja, es sind die Menschen die dem Aluminium,Stahl und Farbe eine Seele geben und ihr Schiff als gutes Werkzeug nutzen. Dann hoffen wir mal, dass das neue Werkzeug gut arbeitet und ihre Besatzungen die drauf fahren sicher nach jedem Einsatz nach Hause bringt. Der neue Kreuzer ist ja auch kein Kabriolett mehr sondern geschlossen,was bestimmt eine große Umstellung sein wird.Wenn es der Besatzung als noch mehr Sicherheit dient wird dieser Weg wohl der richtige sein.Hätte damals es einen geschlossenen Fahrstand gegeben hätte ich noch einen guten Freund und die Familie Gruben einen Vater, Ehemann, Opa und Bruder.Ich wünsche Micha uns seiner gesamten Besatzung und Freiwilligen immer eine glückliche Heimkehr mit ihrem neuen Dampfer.Aller beste Grüße Thomas Reichelt
  • Die BERLIN war der erste Seenotrettungskreuzer den ich gesehen habe.Ich bin schon ziemlich traurig, dass die jetzige BERLIN gegen die neue BERLIN ausgetauscht wird, denn die neue 28 Meter Klasse gefällt mir persönlich ganz und gar nicht. Aber dennoch sind auf dem neuen Kreuzer modernere und technisch besser an die jetzige Zeit angepasste Mittel zur Rettung vorhanden.Der einmal im Monat stattfindende Filmvortrag der DGzRS Laboe mit anschließendem Open Ship auf der BERLIN ist auch sehr empfehlenswert, da man sehr viel neues über die DGzRS erfährt und man auch mit der Besatzung des Kreuzers ins Gespräch kommen kann,sehr lobenswert.Ich bin selbst regelmäßiger Spender und empfehle es euch auch an die DGzRS zu spenden, denn diese Organisation, die wohlbemerkt rein durch Spenden finanziert wird, hat es sehr nötig.Jeder Euro Zählt!!!!Ich wünsche der Besatzung der BERLIN einen erfolgreichen Dienst und stets eine gute und glückliche Heimkehr.Und nicht zu vergessen:Der BERLIN immer stets eine Hand breit Wasser unterm KielAlles Gute Dir und deiner Besatzung Micha, mach weiter so
  • Meine Geschichte zur Berlin ist eigentlich schon vorher erzählt worden, ich war bei der Erscheinung des Baukastens absolut fasziniert von diesem Schiff. Als ich jetzt von der Ablösung erfahren hatte und die Planung des Urlaubs anstand, haben wir uns für die Ostsee entschieden und waren am Tag der Seenotretter in Laboe. Ich danke hiermit der Mannschaft der Berlin für die Erfüllung meines Kindheitstraums ! Ich durfte auf der Berlin mitfahren ! Ich wünsche der Mannschaft der Berlin immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel und eine gesunde und vollständige Rückkehr in den Hafen ! Achja...................ich war der mit den Unterschriften von der Mannschaft auf der Spendenurkunde. 
  • Es wird ja ein großes Tamtam um die Ablösung der Berlin gemacht, das ist gut so! Völlig DANEBEN finde ich allerdings nur monatlich angebotene Filmvorträge mit anschließender Besuchsmöglichkeit der Berlin in ihrem letzten Sommer. So haben nur ganz wenige Laboe Urlauber die Chance persönlich Abschied zu nehmen.
  • Eigentlich habe ich mit der Berlin überhaupt nichts erlebt, außer, dass ich sie mal gesehen habe vor langer Zeit. U: A. war ich mal Ltd. auf FA "Eider". Ich habe jedoch gehofft, auf diesem Wege etwas über meinen alten Fahrenskollegen Rainer Schütt zu erfahren. Wir waren einige Male zusammen im "Keller".  Gruß  E-O Mewes
  • Meine BERLIN, die BERLIN und ich, eine besondere „Beziehung“. Als Jugendlicher hatte ich SIE mir immer gewünscht, die BERLIN von robbe, aber als Azubi im Handwerk war sie auch für mich unerschwinglich und somit unerreichbar. Ich hatte die BERLIN als 16 jähriger mal live gesehen. Damals war ich mit meinem Vater zum Hochseeangeln in Laboe. Naja und wie es so ist im Leben, dann rückten erstmal andere Interessen in den Vordergrund. Ich gründete eine Familie, hatte andere Hobbys und so gingen die Jahre ins Land, Modellbau habe ich aber immer betrieben und bin dann schlussendlich wieder bei den Schiffen gelandet. Nach einem Umzug von Unterfranken an die Ostsee vor 4 Jahren habe ich dann wieder öfters „meine BERLIN“ in Laboe besucht, habe sie besichtigen können und entschied mich nach einer BERLIN im Netz zu suchen. Dort fand ich auch mehrere Angebote und begann einige meiner bisher gebauten Modelle zu verkaufen, zum einen um Platz für mein neues Modell zu gewinnen, zum anderen um mir eine gebaute BERLIN überhaupt leisten zu können. Im Sommer 2015 war es dann endlich soweit, ich hatte eine optisch recht schöne Berlin gekauft und bekam sie auch einige Tage später per UPS zugestellt, das Paket war riesig. Nach dem auspacken kam dann die ernüchterung und Enttäuschung machte sich breit. Die Berlin war leider in einem sehr schlechten zustand und verschwand erstmal in den Keller. Einige Wochen, nachdem ich die Enttäuschung einigermaßen verwunden hatte, machte ich mich dran die BERLIN zu entkernen. Ich baute alles ab und aus, begann damit einen neuen Aufbau zu erstellen und suchte im Internet nach „Ersatzteilen“ (Löschmonitore und div. andere Beschlagteile). Zwischenzeitlich erfuhr man, das die Firma Krick, die Schiffsmodellsparte der insolventen Firma robbe übernommen hat, hier ist aber in absehbarer Zeit keine Neuauflage der BERLIN zu erwarten, Schade eigentlich, da ja jetzt die „alte“ BERLIN in Rente geht. Nungut, seit diesem Frühjahr beschäftige ich mich wieder mit der BERLIN, Beschlagteile und div. andere „Ersatzteile“ erstelle ich nun am Computer und drucke diese mittels eigenem 3 D-Drucker aus. Es wird wohl noch einige Zeit dauern bis ich die alte BERLIN restauriert habe, da ich parallel auch nun an der neuen BERLIN baue. Die Pläne sind studiert und die Spanten werden zur Zeit am PC gezeichnet. Am Tag der Seenotretter 2016 in Laboe werde ich vermutlich letztmalig die Gelegenheit haben, mit „meiner BERLIN“ mitzufahren, bevor zum Jahreswechsel 2016/2107 die neue BERLIN in Laboe ihren Dienst aufnehmen wird. Ich wünsche dem Team der Rettungsstation Laboe und der Besatzung der BERLIN auch in Zukunft alles Beste und immer eine handbreit Wasser unter dem Kiel.
  • Ein Bild, welches letztmalig dieses Jahr zu sehen ist. Die Berlin am Tiessenkai in Kiel/Holtenauer Schleuse im Rahmen der Veranstaltung  Tag am Kai. Im Rahmen des "Open Ship" hatte ich als Ehrenamtlicher Mitarbeiter der DGzRS die Möglichkeit, an der Veranstaltung teilzunehmen.
  • Das erste mal sah ich die Berlin in Laboe im Jahre 1992. Mit zwei Freunden waren ich eigentlich in der DGzRS-Werft in Bremerhaven um die Crew und die Arwed Emminghaus während der Werftzeit zu besuchen. Da wir aus Berlin sind haben wir die Zeit genutzt und sind dann auch nach Laboe zur Berlin gefahren. Ich wollte doch endlich mal den "neuen" Kreuzer sehen. Es war ein regnerischer Tag aber die damals gerade sechs Jahre alte Berlin sah aus wie neu. Ein Traum von damals war für mich auch das Modell der Berlin von Robbe. Aber preislich war die unerreichbar. Diesen Traum habe ich mir im vorletzten Jahr dann endlich erfüllt.  Somit stand dann auch ein Besuch in Laboe an, denn ich wollte meine Berlin so bauen, wie sie heute aussieht.Es kam dann der April 2015 und mit einem Besuchstermin in der Tasche stand ich 23 Jahre nach meinem ersten Besuch wieder vor der Berlin in Laboe. Es hat sich einiges geändert. Der Mast, das Beiboot, usw. Aber sie sah keinen Tag älter aus wie 1992.  An dieser Stelle auch nochmals vielen Dank an Michael Müller und seiner Crew, das der Termin möglich gemacht werden konnte. Die vielen Bilder die meine Frau von der Berlin gemacht hat, haben dann auch sehr beim Nachbau geholfen. Ich hoffe, in diesem Jahr beim Tag der Seenotretter in Laboe dabei zu sein um von der "alten" Berlin Abschied zu nehmen. 
  • Es ist immer wieder schön die Berlin mit seiner Besatzung auf der Förde zu sehen.Man fühlt sich etwas sicherer,weil man weiß das da im Notfall Profis immer schnell zur Hilfe kommen.Zum Glück brauche ich die Seenotretter noch nie,aber das Wissen das Sie da sind ist sehr beruhigend,Danke.
  • Meine Eltern und ich machten schon immer Ferien auf einem Bauernhof in Goosefeld in der Nähe von Eckernförde. Der Hafen und die Schiffe faszinierten mich. Dann nahm mich mein Großvater 1974 als 7-jährigen Steppke mit auf einen Filmvortrag der DGzRS in meiner Heimatstadt Kassel. Da war es passiert! Lego-Seenotkreuzer folgten und natürlich das Buch "Retter ohne Ruhm"! 1986 der erste Urlaub mit Freundin und von den Eltern geliehenem Auto in Goosefeld. Natürlich ging es nach Laboe zur erst ein Jahr alten "Berlin"! Ein Spitzen-Foto mit der damals für einen Schüler erschwinglichen Kleinbildkamera... Dann 1988 das Revell-Modell der "Berlin" zusammengekleistert, musste ja schnell gehen! Endlich ein eigener Seenotkreuzer! Die später von mir gebauten Modelle der "Alfried Krupp" und der "Vormann Steffens" sehen da schon weit besser aus... und die Neuauflage der "Hermann Marwede" ist auch in Arbeit. Und natürlich hoffe ich, dass die neue 28m-Klasse wieder als Modell herauskommt (Schöne Grüße an Ulli Taubert)! Mittlerweile hat sich die Fotoausrüstung verbessert und eine 50cm x 75cm große Bleistiftzeichnung der "Berlin" auf einer Seekarte der Kieler Bucht verschönt unser Treppenhaus! Der alten und der neuen "Berlin" immer gute Fahrt und eine Handbreit Wasser unter dem Kiel!
  • Die BERLIN fasziniert mich seit meiner Kindheit, genauso wie die DGzRS. Leider kann ich aus dem Süden Deutschlands nicht so oft an der Küste sein, also wollte ich die Berlin im Maßstab 1:25 haben und baute sie mit dem Bausatz von Robbe nach; nicht perfekt aber dafür mit allen Funktionen und echter nautischer Beleuchtung. Dazu bedanke ich mich nochmals für die Unterstützung der Crew und den Besuch des tollen Seenotrettungskreuzer`s bei dem Tag der Seenotretter in Laboe 2008....unvergesslich! Mein Seenotrettungskreuzer Berlin fährt weiter auf den Seen in Süddeutschland und sorgt auch hier weiter für staunende bewunderer. Natürlich gebe ich immer gerne Auskunft über die Einsätze der Berlin und der Seenotretter... Letztes Jahr durfte ich bei der 150 Jahr Feier in Bremerhaven an der Nordsee dabei sein und fast alle anderen Schiffe der DGzRS bewundern und auch an Bord gehen. 2 Tage waren schöner als 2 Wochen Urlaub! Ich wünsche der Mannschaft der BERLIN - auch mit der neuen - weiterhin Alles Gute und was soll man mehr sagen als "Macht weiter so". Viele Grüße aus Memmingen / Bayern
  • Ich habe nun schon jahrelang das Vergnügen, für den Modellhersteller REVELL Modelle zu entwickeln. Ein ganz besonderes Erlebnis war 1988 die Modellentwicklung der "Berlin" im Maßstab 1/72. Ich selbst habe mit der Zentrale in Bremen, der Fassmer-Werft und natürlich am Original in Laboe arbeiten dürfen, habe dabei unglaublich tolle und nette Menschen kennenlernen dürfen, eine Reihe davon jetzt im Ruhestand. Ich erinnere mich noch sehr gerne an die Herren Dr. Bernd Anders und Andreas Lubkowitz, die uns damals phantastisch unterstützt haben. Auch war die "Berlin" mehrfach Ziel von PR-Aktionen, bei denen wir immer wieder an Bord waren. Bis zum heutigen Tage pflegt Revell ein enges Verhältnis mit der DGzRS, unterstützt über den gesamten Zeitraum die Seenotretter auch finanziell. Es ist fast logisch, dass wir natürlich auch die "Berlin II" im Fokus haben, ich freue mich schon jetzt darauf, auch diesen Kreuzer entwickeln zu dürfen. Ich wünsche der alten und der neuen Berlin sowohl Ihren Besatzungen alles Gute und allzeit eine Handbreit Wasser unter dem Kiel.
  • Ich kenne die Berlin schon seit ihrer Indienststellung. Mein Vater war noch auf der Theodor Heuss als Freiwilliger mit gefahren und ich kam so auch mal dazu, zur Kieler Woche und anderen Gelegenheiten eine Runde mit zu drehen. Die Mannschaft war und ist ein tolles Team. Ich erinnere mich noch gutgut, wie ich mit dem Spenden Schiffchen durch Laboe gelaufen bin und jeder, der uns besucht hat erst durch die Haustür kam, wenn er was rein geworfen hat. 
  • zweimal durfte ich auf der BERLIN ein Interview führen. Wunschgedicht von Johannes Arp: "ik seh em an dat Bullark stahn, den Fischer bi sin Boot........ Jetzt weiß ich endlich, dass Kartoffeln und Gemüse nicht geschält werden, sondern NACKIG gemacht werden.Im Mai werde ich an der Pier ab 15:00 Uhr mit einem RIESEN TABLETT Kuchen stehen." Ik hör sien Stimm in Storm un Nacht,KLOR mit dat Rettungsboot,dor buten drift as Wrak en Jacht, un Seelüt sünd in Not.In wiede Fern, dor binkt een Füer, ik glöv dor seilt sien Boot, dor steiht he ümmer noch ant Stüer"----- Zur Erinnerung an den alten Rettungsschuppen. Wünsche immer eine Handbreit Wasser unter den Kiel, achtet auf den Osterhasen, das die Eier nicht zu Bach gehen.
  • Ich durfte die Berlin letzten Sommer bei meiner Deutschlandrundreise im Hafen von Laboe aus der Nähe bewundern und bin froh dieses tolle Bild von Ihr gemacht zu haben. Leider werde ich die neue Berlin erst in ein paar Jahren wieder sehen wenn ich mich wieder auf die über 1000km lange Reise in den hohen Norden mache. Aber ich freue mich jetzt schon drauf.
  • Meine Verbundenheit zur Berlin ist mein Sportbootrevier. Ich bin regelmäßig auf der Kieler Förde und auch rund um die Kieler Förde unterwegs. Jedes mal wenn ich die Berlin überhole grüße ich die Besatzung immer und freue mich die Jungs zu sehen. Da auch ich mal in meinem Sportbootrevier in Seenot geraten kann denke ich immer an die Berlin in Laboe und fühle dadurch immer sehr sicher auf der Kieler Förde. Bis diese Jahr im Sommer :) Da werden wir uns bestimmt wieder sehen. Schöne Grüße von der Maja 3
  • Meine Verbundenheit zur 27 Meterklasse, speziell zur Berlin, geht schon bis in meine Jugend zurück. Ich habe mich schon immer für die DGzRS intessiert. Später hatte ich die Gelegenheit beruflich auf der Berlin zu arbeiten, da die Seitenmotoren von Deutz sind. Die Verbundenheit geht so weit, dass wir unser eigenes Boot nach dem Tochterboot der Berlin benannt haben. Ich wünsche Micha und seiner Mannschaft für die verbleibende Zeit mit der "alten" immer eine sichere Heimkehr und viel Erfolg mit der Neuen.
  • Das Erlebnis, bei einer Übung der "Berlin" dabei sein zu dürfen, werde ich nicht vergessen. Der Zusammenhalt der Mannschaft, die Begeisterung für die Natur und die Technik, den Willen allezeit für andere da zu sein, spürte man hautnah. Seither gehe ich an keinem Sammelschiffchen mehr vorbei, obwohl ich auch sonst aktiver Spender bin.
  • Seit vielen Jahren sind wir im Urlaub in Laboe, bei dieser Gelegenheit besuchen wir die Berlin und ihre Mannschaft und auch das neue Infocenter das sehr gelungen ist. Vor zwei Jahren war ich an Leukämie erkrankt und die Motivation der Seenotretter hat auch mich in dieser Zeit durch die Behandlungen begleitet. Es bestärkte mich darin durchzuhalten damit ich als EAM wieder zu diesem Werk meinen Dienstleisten kann. Ich wünsche der Mannschaft auch auf der neuen Berlin , Gesundheit und Allzeit eine Hand breit Wasser unterm Kiel. Stefan Wirsing EAM Hessen 
  • Ahoi, Seenotkreuzer BERLIN! Mit unserem Traditionssegler „Eye of the Wind“ sind wir in den Sommermonaten auf der Ostsee unterwegs, der Tiessenkai in Kiel-Holtenau ist unser Stammliegeplatz und Ausgangsbasis für viele unserer Törns. Jedes Jahr besuchen wir die Kieler Woche – bei dem dort herrschenden Schiffsverkehr kann jeder Tagestörn mit unserem 300 Tonnen schweren Rahsegler zu einer echten Herausforderung für die Nautiker werden … Jeder, der zur See fährt, weiß, dass jederzeit und „aus heiterem Himmel“ unvorhersehbare Situationen eintreten können. Auch bei gewissenhafter Törnvorbereitung können Dinge passieren, die nicht vorauszuberechnen sind. Von Außenstehenden werden derartige Vorkommnisse gerne als „Leichtsinn“ beurteilt und mit Unverständnis kommentiert, was häufig jedoch unzutreffend ist. Während der Kieler Woche vor einigen Jahren war unsere Besatzung in der Nähe, als sich auf einem Fahrzeug ein Seenotsignalmittel selbständig ausgelöst hatte. Ein Fehlalarm, wie sich später herausstellen sollte. Zunächst sind in einer solchen Situation alle in der Nähe befindlichen Fahrzeuge zur Hilfeleistung verpflichtet. Schon nach kurzer Zeit auf „Stand-by-Position“ kamen die Seenotretter der BERLIN hinzu – einer von vielen unspektakulären Einsätzen bei schönem Sommerwetter, aber schnell und professionell durchgeführt. Es ist gut, dass Ihr in der Nähe seid und eingreift, wenn Hilfe benötigt wird. Danke für die Rund-um-die-Uhr-Absicherung der Kieler Förde! Der neuen BERLIN und ihrer Besatzung wünschen wir schon jetzt eine gute und sichere Fahrt! Kapitän und Crew des Segelschulschiffs „Eye of the Wind“, aktuelle Position 23° 07‘ Nord – 082° 20‘ West (Havanna, Kuba) (Unser Foto entstand auf der Förde zwischen Laboe und dem Leuchtturm Kiel, im Hintergrund ist das westliche Förde-Ufer zu erkennen.)
  • Mein ganz besonderer Dank gilt der Crew der Berlin mit ihrem 1. Vormann Micha Müller. Diese einmaligen Menschen haben mir 2014 während meiner Krebserkrankung und einer 6-monatigen Chemo-Therapie im Klinikum Erlangen mit ihren Video-Folgen die unerträgliche Zeit in der Klinik erträglich gemacht und mir, ohne es zu wissen, eine ganz persönliche "Rettungsleine" zugeworfen.  Eine besondere Rettungsaktion, die ich nie vergessen werde! Vor der Therapie hatte ich mich fast schon aufgegeben. Heute, fast zwei Jahre später bin ich froh, dass ich durch meine "raue See" gut durchgekommen bin. Ich wünsche der Crew, diesen ganz besonderen Menschen, weiterhin viel Erfolg in ihren Einsätzen und immer ein sicheres, gutes Heimkommen in den Heimathafen.
  • Anfang der 60er Jahre verbrachten meine Eltern und ich regelmäßig den Sommerurlaub in Laboe. Damals lag die THEODOR HEUSS noch in Laboe am Kai. Dieses Schiff hat mich zum Schiffsmodellbau gebracht Die Berlin habe ich im August 2015 besucht, gebaut habe ich sie allerdings nicht. Dafür entsteht jetzt eine THEODOR HEUSS und eine GEORG BREUSING nach Plänen der DGrRS. Meine Hochachtung gilt der Arbeit der Seenotretter. Auch wenn ich sie nie in Anspriuch nehmen musste unterstütze ich die Arbeit der DGzRS durch Shopnutzung, Spenden und Werbung im Forum http://www.kellerwerftcommunity.de Ich wünsche der alten BERLIN und auch der neuen BERLIN allzeit gute Fahrt und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel.
  • Mein Name ist Matti Schwarz ich lernte die Seenotretter im Technik Museum Speyer kennen. Seit dem bin ich riesen Fan der DGzRS. Als ich in den Pfingstferien 2015 beschloss meinen Uhrlaub in Laboe zu verbringen sah ich das erste mal die Berlin. Ich fragte bei Henry dem 3 Maschinisten ob ich mal den Kreuzer besichtigen darf. Er erlaubte es und unsere führung begann auf dem oberen Fahrstand. Henry erzählte mir viel über die Instrument und die Arbeit der Seenotretter, Doch nach einigen Minuten musste ich wieder gehen da Henry in den Maschinenraum musste. Danke! 
  • Bereits seit mehreren Jahren unterstütze ich die Arbeit der DGzRS. Während meiner Schulzeit bekam ich durch einen damals guten Freund Jahrbücher der Gesellschaft in die Hände, wodurch mein Interesse geweckt war. Dieses ist bis heute ungebrochen. Einige Jahre später nutzte ich im Rahmen einer schulischen Facharbeit die Gelegenheit, mehrere Stationen zu besuchen. Es erfüllt mich mit Stolz, Fördermitglied der DGzRS zu sein. Großen Respekt bringe ich der Besatzung der "Berlin" sowie allen anderen bei der Gesellschaft tätigen Personen entgegen. Häufig zieht es mich an die Ostsee nach Laboe. Dort ergab sich auch einige Male die Möglichkeit, die "Berlin" oder ihr Tochterboot "Steppke" im Einsatz zu erleben, z. B. beim Ein- bzw. Freischleppen von Segel- und Motorjachten. Es ist immer wieder faszinierend, die hier stationierten Einheiten in Fahrt zu erleben. Regelmäßig besuche ich auch den "Tag der Seenotretter" in Laboe. Die Vorführungen des Rettungskreuzers sind jedes Mal aufs Neue interessant zu beobachten. Der "Berlin" wird immer ein fester Platz in meiner Erinnerung bleiben. Abschließend wünsche ich der Besatzung alles Gute mit dem neuen Schiff.
  • Ich bin seit dem Grundschulalter durch regelmäßige Urlaubsreisen an die Nordsee mit der DGzRS verbunden. Die Schiffe und Boote mit den Signalfarben haben mich sofort begeistert. Meine Eltern durften fortan mit mir die diversen Stationen abfahren um eine Einheit zu sehen, die ich bis dahin nur aus Jahrbüchern und Fotos kannte. Auch im mittlerweile gesetzteren Alter bin ich immer noch begeistert von Eurer Arbeit und der Technik. Die Station Laboe habe ich bereits mehrfach besucht, die "Berlin" konnte ich auch schon besichtigen. Die Crew ist sehr sympathisch, was die verschiedenen TV-Dokumentationen ja auch schön belegen.  Der Kreuzer ist mir schon öfter vor die Linse gekommen, da ich als Shipspotter häufig mit der Kamere unterwegs bin. Als Anlage ein  Foto von der alten Dame.Der alten "Berlin" und ihrer Besatzung weiterhin alles Gute für den verbleibenden gemeinsamen Weg und auch viel Freude mit dem Neubau!
  • 1985 - ich war 14 Jahre alt und seit 4 Jahren interessierte mich alles, was mit der DGzRS zu tun hatte. Nur war das als Binnenländer gar nicht einfach, seinem Interesse nachzugehen. Und so sammelte ich alles, was ich in die Finger bekommen konnte. Welch große Freude, Ende Mai eine halbe Zeitungsseite mit großem Foto über die Taufe der "Berlin" zu sehen! Viele Infos bekam ich von unseren Nachbarn, die in Laboe eine Ferienwohnung hatten und mitbekommen hatten, wofür sich der Nachbarsjunge erwärmte. Und so brachten sie oft Bilder und Zeitungsberichte aus Laboe mit. "Seenotkreuzer Berlin probiert vor Laboe seine Feuerlöschkanonen aus" - viele Jahre war dieser Zeitungsausschnitt aus den ersten Tagen des Kreuzers auf Station in meiner Sammlung ganz vorne. Fotos der "Berlin" in Fahrt,  im Päckchen mit "G. Kuchenbäcker", "Nis Randers" oder "Bottsand" sorgten dafür, dass der Wunsch, die ""Berlin" einmal selbst zu sehen, immer mehr wuchs. Und Ende der 80er Jahre war es dann soweit - Urlaub in Laboe! Es sollte nicht der einzige bleiben. Bei jedem Spaziergang führte der Weg in den Hafen zum Seenotkreuzer. Unvergesslich auch die Doku im NDR-Fernsehen vor einiger Zeit. 2013 erfüllte sich dann ein geheimer Traum: Bei einem Open Ship konnte ich endlich auch mal den Kreuzer von innen sehen und ihre Besatzung kennen lernen. Der Höhepunkt des Urlaubs! Für mich wird die "Berlin" unvergesslich bleiben!
  • Ich habe den Revell Bausatz der Berlin im Alter von 14 Jahren gebaut. Mich begeistert die Form / Optik der Berlin Klasse seit je her. Ich habe es leider noch nie nach Laboe geschafft, um mir die Berlin mal im Original zu betrachten. Ich habe aber die Doku Reihe mit der Berlin mit Begeisterung geschaut und werde die mittlerweile etwas in die Jahre gekommene Modell Berlin nochmal aufbauen... Der Berlin wünsche ich einen verdienten Ruhestand und ihrer Mannschaft dann mit der neuen Berlin immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel und stets eine Glückliche Heimkehr... Pfungstadt / HESSEN 10/02/2016
  • Im letzten Sommerurlaub hatte ich mein Modellboot mit an die Ostsee genommen und viele schöne Aufnahmen machen können in der Kieler Förde. Natürlich ist mir auch irgendwann Micha mit der Berlin vor die Linse gefahren. Mein Modell ist ein Rettungsboot der RNLI Waveny Klasse im Maßstab 1:10,1,40m lang 18kg schwer und hat eine Antriebsleistung von zwei mal 220 W BMW E-Motoren. Es ist komplett Wasserdicht und ist selbstaufrichtend. Micha Müller hat ganz schön dumm geguckt als ihm auf der Förde ein solches Boot entgegen kam. Am Tag der Seenotretter habe ich mit dem Modell den ganzen Vormittag die Gäste auf den Strandrettungsbooten beim ein und auslaufen begleitet bis die Akkus leer waren.
  • Das Bild entstand am Tag der Seenotretter 2015. Ich komm seit einigen Jahren immer mit meinen Kollegen von der IG Modellbau für DGzRS Einheiten nach Iaboe und wir unterstützen die Mannschaft. Zurzeit baue ich die Berlin als RC Modell. Ich freue mich schon auf das nächste Treffen bei der Berlin.